Sieben Dinge, die man ändern sollte, um glücklicher zu sein

Glück ist kein Glücksfall, sondern machbar! Wie ihr mit Situationen umgeht, mit denen euch das Leben konfrontiert, beeinflusst eure Zufriedenheit. Wir stellen sieben Verhaltensmuster vor, ohne die ihr viel glücklicher durchs Leben gehen könntet.

Frau mit Schirm lacht
Glück ist Einstellungssache. Foto: Thinkstock

Auf der Webseite karrierebibel.de wird erklärt, was Glück ist und was man tun muss, um nicht als griesgrämiger Misantroph durchs Leben zu wandern. Einer Studie aus Harvard zufolge ist Glück nämlich kein Privileg, sondern durchaus machbar. Um glücklicher durchs Leben zu gehen, solltet ihr jedoch folgende Dinge aufgeben. Denn diese Verhaltensmuster hindern euch daran, ein zufriedenerer Mensch zu sein:

1. Es allen recht machen wollen

"Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg – es allen recht machen zu wollen" – das wusste schon Plato. Wer nirgens anecken will und sich ständig selbst verbiegt, um alle zufrieden zustellen, wird auf Dauer nicht glücklich.

2. Kontrollwahn

Wer versucht, jede Kleinigkeit in seinem Leben zu kontrollieren und für den eine Welt zusammenbricht, wenn etwas anders ausfällt als geplant, stresst sich und seine Umwelt. Kontrollwahn geht aber oft mit der Angst vor Veränderungen einher. Locker bleiben! Wer lernt, sich auf Veränderungen einzulassen, lebt zufriedener.

3. Negative Erfahrungen aus der Vergangenheit

Frau Wiese Ballon
Manche Dinge hemmen uns am Glücklichsein. Foto: Thinkstock

Wer sich für Fehler, die er in der Vergangenheit gemacht hat, Vorwürfe macht, der quält sich nur selbst. Das hemmt auch bei zukünftigen Entscheidungen. Kurz nachdem ein Fehler begangen wurde, sollte man die Situation analysieren und nach einer Lösung suchen. Doch dann sollte man mit der Sache abschließen. Missgeschicke haben auch ihre positiven Seiten: Aus Fehlern gewinnt man wertvolle Erfahrungen und ist zukünftigen Herausforderungen besser gewachsen.

4. "Was wäre wenn?"

Auch die typische Frage "was wäre wenn?" ist ein Garant zum Unglücklichsein. Wer sich um mögliche Gefahren in der Zukunft und Dinge, die er nicht beeinflussen kann, sorgen macht, verschwendet nur Energie. Besser auf das hier und jetzt konzentrieren.

5. Es geht nicht immer nur um euch

Es gibt Menschen, die immer alles auf sich selbst beziehen. Doch die scheinen etwas zu vergessen: Tatsächlich sind auch die anderen mit ihrem eignenen Leben beschäftigt und müssen manchmal Dampf ablassen. Negative Äußerungen der anderen also nicht immer auf sich selbst zurückführen!

6. Die Meinung der anderen

Wer sein Selbstwertgefühl den Bewertungen seiner Mitmenschen abhängig macht, ist stehts auf der Suche nach Bestätigung. Doch wenn diese ausbleibt, fühlt man sich unsicher. Man zweifelt an seiner eigenen Person. Wer sich selbst jedoch für einen tollen Menschen hält, festigt sein Selbstvertrauen. So kann man Kritik von anderen auch besser annehmen.

7. Anger-Management

Wer sich ständig über etwas ärgert, aber nichts tut, um seine Situation zu ändern, stresst sich selbst: Wut ist erschöpfend, beschleunigt den Herzschlag und die Spannung der Arterien steigt. Außerem fehlt wütenden Menschen oft der nötige Weitblick, um ein Problem zu lösen. Öfter mal durchatmen, nach der bestmöglichen Lösung suchen und handeln!

Stress im Job: Sieben einfacher Entspannungstipps