Stauballergie im Büro: 4 Tipps was man dagegen tun kann

Die Nase läuft, das Auge juckt: Mancher Hausstauballergiker hat diese Symptome auch am Arbeitsplatz. Abhilfe zu schaffen, ist oft gar nicht so leicht.

Erstmal lüften - das kann oft schon helfen
Foto: APA (dpa)

Wer im Job mit einer Stauballergie zu kämpfen hat, muss dagegen angehen. Zunächst einmal könnten Beschäftigte mehr lüften, rät Christoph Drath, Betriebsarzt und Facharzt für Arbeitsmedizin. Bei nur leichten Symptomen bringt das oft schon eine Verbesserung.

Fußboden 

Hilft das nicht, muss die Ursache für die Staubbelastung gefunden werden. Möglicherweise sind die Fußböden der Grund. PVC oder Linoleum sollten die Reinigungskräfte alle zwei Tage feucht wischen, rät Drath. Teppichböden müssten sie regelmäßig saugen - und zwar mit hochwertigen, nicht zu alten Filtern. Sonst wird der Feinstaub gleich wieder zurück in den Raum gepustet.

Klimaanlage 

Schuld kann auch die Klimaanlage sein. Sie sollte regelmäßig von Fachkräften gewartet werden.

Decke 

Eine andere Quelle für den Staub ist häufig eine abgehängte Decke. Hier schafft eine Sperrfolie zwischen innerer Wand und Oberfläche Abhilfe. Für solche Maßnahmen braucht es jedoch die Unterstützung des Chefs oder des Betriebsrats, sagt Drath. Bei Problemen sollten daher beide rasch kontaktiert werden.

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