Piloten als Helden: Die extremsten Landemanöver!

Pilotenschein und 300 Flugstunden allein reichen für diese Landepisten nicht. Spezielle Windverhältnisse, kurze Landebahnen und ungewöhnliche Hindernisse machen jeden Anflug zum Abenteuer, dem nicht jeder gewachsen ist.

Verrückte Landung: Für diese Manöver braucht es Piloten der Extra-Klasse - Cover
Verrückte Landung: Für diese Manöver braucht es Piloten der Extra-Klasse Foto: YouTube

Wer Erfahrung mit Flug-Simulatoren hat, hat bereits eine leise Ahnung, was es heißt, die folgenden Landepisten anzupeilen. Einige von ihnen erfordern eigens geschulte Piloten, die mit den besonderen Gegebenheiten umzugehen wissen. Mit Bord-Elektronik allein ist der Flieger nämlich nicht zu steuern bzw. auf die Erde zu bekommen. Seht selbst!

1. Saint Maarten

Das absolute Highlight für Karibik-Reisende und zwar beileibe nicht nur für jene, die sich an Bord befinden. Strand-Touristen sehen von der Liege aus mehrmalig am Tag die großen Passagiermaschinen über sich hinwegziehen. Nichts für Ängstliche, für die anderen ein spektakuläres Schauspiel.

2. Sao Paulo

Näher kann man Hochhäusern nicht kommen wie bei dieser Route. Beim Landeanflug berührt das Flugzeug gefühlt bereits die Hausdächer. Für Pilot und Passagiere immer wieder aufs Neue ein Abenteuer.

3. Isafjodur

Dieser isländische Flughafen besticht durch eine extrem kurze Landepiste, die dem Piloten einiges abverlangt.

4. Courchevel

Der französische Flughafen liegt mitten in einem Ski-Gebiet auf 2.000 Meter Höhe. Wer die Lizenz zum Landen hat, hat es geschafft, denn nur Piloten mit Sondergenehmigung sind hier zugelassen. Genau das Richtige für James Bond: In "Der Morgen stirbt nie" diente der Flughafen als Kulisse.

5. Madeira

Die portugiesische Insel ist ein Fall für sich: Die Landebahn verläuft direkt entlang der Küste und obendrein ist sie besonders kurz. Von den Windverhältnissen in diesen Breiten nicht zu reden. Viel Spaß!

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