Und Tschüss! 4 skurrile Arten zum Schlussmachen!

Die Entscheidung, mit jemandem schlusszumachen, ist (oder besser gesagt: WAR) eine nervenzerrende Angelegenheit, die zu langen Überlegungen und Unsicherheiten führen kann. Wie gut aber, dass wir in einer modernen Gesellschaft leben...

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Autsch! Fies verlassen! Foto: Anetlanda/iStock/Thinkstock

Das Schlussmachen war bislang eine private Angelegenheit zwischen zwei Personen, die eine bestimmte Lebensphase miteinander geteilt haben. Im 21. Jahruhundert sieht das aber anders aus, denn es geht auch einfach und emotionslos. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um sich von jemandem zu trennen, ohne wirklich viel Eifer hineinzustecken, geschweige denn, überhaupt anwesend zu sein. Wir präsentieren Ihnen 4 skurrilsten Arten zum Schlussmachen.

1. „Wir machen das für Sie“

Agenturen, die einem helfen, die Beziehung zu beenden, mehren sich. Über E-Mails, SMS oder Snapchat wird der Partner kontaktiert und ihm auf freundliche Weise mitgeteilt, dass es vorbei ist – wie bei einer Absage nach einem Bewerbungsgespräch. Ist doch nett und effektiv, oder? Manche Agenturen bieten je nach Situation sogar eine höfliche und eine fiese Option an: entweder kommt ein kleines Geschenkspackerl oder ein Foto mit dem oder der Neuen mit dazu! Es gibt aber auch „Experten“, die das persönlich für Sie übernehmen, ihre(n) zukünftigen Ex besuchen und den Status Quo Ihrer Liebe erklären.

2. Ghosting – Ohne große Worte

In unserer Zeit muss nicht alles ausgesprochen werden, denn oft reicht es, sich wie ein Geist ohne Vorwarnung oder Erklärung aus dem Staub zu machen – wozu auch große Worte verschwenden, wenn keine großen Gefühl im Spiel sind? Dieser Trend heißt „Ghosting“ und beschreibt ein Phänomen, das heute häufiger denn je auftritt. Keine Rückrufe, keine SMS, kein gar nichts, von einem Tag auf dem anderen. Doch so wollen wir das nicht stehen lassen! Eines soll gesagt sein: Wer Ghosting betreibt, ist unreif, feige und respektlos!

3. Per App

Der oder die Ex lauert an jeder Internet-Ecke - es ist kaum möglich, ihm oder ihr gänzlich zu entkommen. Das macht den Trennungsprozess viel schwieriger und schmerzvoller. Kein Problem! Es gibt unter anderem die App „KillSwitch“, die Facebook durchstöbert und Fotos, Video, Status-Updates, Postings etc. löscht, mit der Möglichkeit, diese jedoch in einem versteckten Album abzuspeichern. Aus den Augen, aus dem Sinn, das hilft immer!

4. Mit einem Kuchen?

Liebe und Hass gehen durch den Magen! Wieso dann nicht mit einem ehrlichen Kuchen schlussmachen, der den Trennungsgrund verdeutlicht und obendrein den Frust entfleuchen lässt? Diese Trennungskuchen könnten dabei helfen!