Aufklärung: Welche Unterwäsche ist schädlich?

Ob bei Frauen oder Männern: Die falsche Unterwäsche kann Ihrer Gesundheit schaden und zu unterschiedlichen Infektionen, schmerzhaften Irritationen oder Quetschungen führen.

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So vermeiden Sie Infektionen und Co. Foto: IPGGutenbergUKLtd/ iStock/ Thinkstock

Weder Frauen noch Männer achten beim Kauf der Unterwäsche auf den gesundheitlichen Faktor, denn meist wird das gewählt, was das Auge anspricht. Damit Sie mit der Unterhose jedoch auch Infekte und Co. vermeiden, sollten Sie auf folgende Punkte achten.

Nicht zu eng

Bei keinem Geschlecht darf die Unterwäsche zu eng sein  (auch der Tanga nicht), denn das führt zum einen zu schmerzhaften Irritationen und Hautrissen, in denen sich Bakterien vermehren und Infektionen begünstigen und bei Männern zu Quetschungen, die die Blutzufuhr zu den Hoden stauen. Das führt zu größerer Hitze im Intimbereich, was die Spermienqualität verschlechtert.

Kühl und „trocken“

Bei der Unterwäsche gibt es zwei goldene Regeln: Neben einem lockeren Halt, ist das richtige Material im Schritt-Bereich essenziell. Er muss demnach aus Baumwolle sein, damit sich keine Feuchtigkeit anstaut – alles andere darf das Auge entscheiden. Vor allem Frauen dürfen jedoch nicht gänzlich auf ihre Unterhose verzichten, denn die harte Hosennaht könnte die zarte Haut aufreißen, was wiederum zu Infektionen führen kann. Nachts hingegen dürfen Mann und Frau den Slip jedoch ausziehen, denn je kühler die Intimzone, umso weniger Infektions- und Hitzestaugefahr. 

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Foto: Dynamic Graphics/ Creatas/ Thinkstock

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