Feiertage: So halten Naschkatzen ihr Gewicht!

Punsch, Weihnachtsgebäck, Braten und so weiter: Die kulinarischen Verlockungen sind selten größer als zur Weihnachtszeit. Damit die Genüsse sich nicht an den Hüften bemerkbar machen, gibt's ein paar kleine Tricks.

Genießen ohne Reue - das ist auch zu den Feiertagen möglich - Cover
Genießen ohne Reue - das ist auch zu den Feiertagen möglich Foto: thinkstockphotos.com

1. Zucker

Bei vielen Backrezepten ist die im Rezept angegebene Zuckermenge zu hoch. Wer schon ein Drittel weniger nimmt, spart Kalorien ohne Abstriche beim Geschmack machen zu müssen. Wer trotzdem auf Nummer sicher zu gehen, mengt alternativ etwas mehr Gewürze bei, um den reduzierten Süße-Gehalt auszugleichen.

2. Tageszeit

Entscheidend ist nicht nur, was man isst, sondern auch wann. Naschkatzen frönen ihren Genüssen besser in der ersten Tageshälfte, um dem Körper noch genügend Zeit zu geben, das Gebäck abzubauen.

Genießen ohne Reue - das ist auch zu den Feiertagen möglich
Genießen ohne Reue - das ist auch zu den Feiertagen möglich Foto: thinkstockphotos.com

3. Rezepte

Süß ist nicht gleich süß. Weihnachtskekse unterscheiden sich in puncto Kilokalorien zum Teil enorm. Marzipan, Alkohol, Nüsse und hoher Butteranteil treiben die Kalorienzahl eher nach oben. Unser Tipp: Vanillekipferl und Zimtsterne, die mit 30 bzw. 35 Kilokalorien je Stück das Konto nicht zu stark belasten. Lebkuchen kommen - je nach Größe natürlich - auf bis zu 190 Kilokalorien das Stück.

Genießen ohne Reue - das ist auch zu den Feiertagen möglich
Genießen ohne Reue - das ist auch zu den Feiertagen möglich Foto: thinkstockphotos.com

4. Bewegung

Pro 30 Minuten Spazierengehen verbrennt der Körper rund 170 Kilokalorien. Immerhin sind damit in einer Stunde gut zehn Vanillekipferl abgebaut! Wem das noch zu wenig ist, dem bleiben alternativ noch Joggen (400 Kilokalorien/30 Minuten), Langlaufen (300 Kilokalorien/30 Minuten) oder Skifahren (200 Kilokalorien/30 Minuten).

Sechs Regeln: Kalorienfallen geschickt umgehen