234 freiwillige Helfer sammelten Müll am Innufer

Bei der großen Inn-Ufer-Reinigung am Samstag in Innsbruck wurde Abfall der Kampf angesagt.

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Martin Baumann (Referat Umwelttechnik und Abfallwirtschaft), Karl-Heinz Langhofer (Tiroler Wasserwacht), Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider und Thomas Thaler (v.l.) freuten sich über 234 freiwillige HelferInnen und legten selbst Hand bei der Innreinigung an. Foto: IKM/Hofer

Am Samstag veranstaltete die Stadt Innsbruck zum 26. Mal die „Inn-Ufer-Reinigung“. Insgesamt beteiligten sich 234 freiwillige Helfer an der Aktion für den Umwelt- und Hochwasserschutz.

Auch die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt, Energie und Mobilität sowie weitere Vertreter des Gemeindesrates und der Stadt Innsbruck halfen mit.

„Toll, dass die Anzahl an freiwilligen Helfern jährlich zunimmt und die Abfallmengen entlang des Innufers, innerhalb des Innsbrucker Stadtgebietes, rückläufig sind“, freut sich Martin Baumann vom städtischen Referat für „Umwelttechnik und Abfallwirtschaft“.

Als Dankeschön lud die Stadt die Helfer nach der Aktion zum Mittagessen ins Wohnheim Reichenau.

Seit 1988 wird die Reinigung des Innsbrucker Innufers von Freiwilligen unterstützt. Bepackt mit Abfallsäcken, Greifzangen und Sicherungsseilen werden die Ufer durchforstet und gesäubert.

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