Wurde Prinz Charles zur Ehe mit Diana gedrängt?

Die Welt weiß, dass Prinz Charles während seiner Ehe mit Prinzessin Diana seine Langzeitliebe Camilla nie vergessen konnte. Warum er die schöne „Königin der Herzen“, die 1997 verstorben ist, dennoch geheiratet hat, soll eine neue Biografie enthüllen.

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Prinz Charles zu 60. Geburtstag in Ungarn Foto: LASZLO VARGA / EPA / picturedesk.com

Autorin des Buches „Prince Charles: The Passions and Paradoxes of an Improbable Life“, Sally Bedell Smith, hat eine Antwort auf diese Frage. Prinz Philip, Charles Vater, soll ihm die Eheschließung mit Diana anhand eines Briefes angeraten und ihm sogar ein Ultimatum gestellt haben: Entweder ein Antrag oder eine Trennung von ihr, hieß es. Prinz Philip zufolge habe Dianas Ruf perfekt zum Königshof gepasst.

Prinz Charles bekommt Panik

Sein Sohn soll in Panik geraten sein, schließlich war der Anlass für den Brief die Besorgnis der Royals, ihre Ehre zu verlieren, wenn Prinz Charles weiterhin so unentschlossen bliebe. Dieses Ultimatum nahm Prinz Charles als Befehl wahr und handelte, obwohl er für die Ehe noch nicht bereit wahr, wie er sich der Familienfreundin Pamela Hicks anvertraut haben soll, so die Autorin gegenüber „Daily Mail“.

Keine weiße Weste

Doch warum richtete sich das Königshaus so gegen Camilla? Im Prinzip wünschen sich die Royals immer eine weiße Weste bei den Partner und Partnerinnen ihrer Thronfolger. Bis heute ist ein sauberer Ruf die Bedingung einer Heirat, jedoch nicht mehr ganz so rigide. Camilla war unter anderem keine Jungfrau mehr, eine Eigenschaft, die seine Zukünftige jedoch obligatorisch haben musste. So sah sich Prinz Charles gezwungen, Diana zu heiraten, obwohl es zwischen den beiden nie wahre Liebe gewesen sein soll. Aus diesem Grund trennten sie sich 1992 nach 11 Ehejahren– 2005, acht Jahr nach Dianas Tod, heiratete Charles seine große Liebe Camilla.

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