Olivia Wilde: "Stillen ist die natürlichste Sache der Welt"

Olivia Wilde geht in ihrer Mutterrole voll auf und setzt sich für das in den USA verpönte Brust-Geben in der Öffentlichkeit ein. Die schöne Schauspielerin ließ sich mit enblößter Brust beim Stillen ihres Söhnchens ablichten – und löste damit eine Kontroverse aus.

Olivia Wilde
Olivia Wilde wurde im April Mama. Foto: Getty Images

Für das Hochglanzmagazin "Glamour" ließ sich Olivia Wilde mit entblößter Brust beim Stillen ihres Söhnchens Otis fotografieren. In einer eleganten Robe von Roberto Cavalli sitzt die 30-Jährige in einem Diner und gibt ihrem Sohn die Brust. Damit will sie anlässlich der Weltstillwoche ein Statement für das Brust-Geben in der Öffentlichkeit setzen, welches in Amerika noch immer ein umstrittenes Tabu ist.

Olivia Wilde liebt das Mama-Sein

Olivia teilt das Baby-Foto auf dem sie mit entblößter Brust beim Stillen zu sehen ist auch auf Twitter. "Otis hat Milchshakes bestellt. Zum Glück hatte ich welche dabei", scherzt sie. Im Interview mit "Glamour" meint die schöne Aktrice: "Stillen ist die natürlichste Sache der Welt. Ich weiß nicht, ich habe das Gefühl, als sollte Otis die ganze Zeit an meiner Brust liegen." Olivia: "Mit Otis fotografiert zu werden, war absolut perfekt, denn ein Porträt von mir ist derzeit nicht komplett, wenn meine Identität als Mutter nicht Teil davon ist."

Im Netz hagelt trotz der guten Absichten es Kritik. Doch nicht etwa wegen dem Stillen – sondern wegen dem Cavalli-Dress. "Was hat der Designer-Fummel mit Natürlichkeit zu tun?", fragen sich einige Fans. Für alle, die das genauso sehen: "In Wahrheit sieht das bei mir zu Hause natürlich anders aus. Normalerweise trage ich eine Jogginghose und mein Sohn eine Windel", gibt Olivia im Gespräch mit "Glamour" zu.

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