Fettkiller: Dieses Obst macht schlank!

Jeder nascht gerne, wenn da nur nicht dieses Zunehmen wäre … Das kann man aber ganz geschickt umgehen, indem man einfach regelmäßig eine bestimmte Obstsorte verzehrt, die dabei auch noch ungemein lecker ist.

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Lecker, gesund und ein wahrer Schlankmacker: Die Mandarine Foto: esokolovskaya/iStock/Thinkstock

Es gibt sie, die kleine, orange Wunderwaffe gegen Hüftgold und dabei schmeckt sie auch noch so herrlich süß! Die Rede ist von … Mandarinen, unsere neuen Verbündeten im Kampf gegen unliebsame Kilos. Die kleinen Früchte sind nicht nur ungemein gesund, sondern enthalten auch einen Stoff, der die Fettproduktion effektiv mindert!

Vitamin C in Hülle und Fülle

Mandarinen sind sehr gesund und enthalten dabei kaum Kalorien. Ein bis zwei am Tag reichen schon, um fast die Hälfte unseres täglichen Bedarfs an Vitamin C zu decken. In so einer kleinen Frucht stecken aber noch über 150 weitere Phytochemikalien, die Entzündungen hemmen und antioxidativ wirken. Auch der Blutdruck und die Cholesterinwerte können positiv beeinflusst werden. Ein Wirkstoff in der Mandarine hilft aber besonders gegen Übergewicht.

Nobiletin sagt dem Fett den Kampf an

Keine andere Frucht enthält so viel Nobiletin wie die Mandarine. Eine Studie zeigte, dass genau dieser Stoff die Ansammlung von Fett in der Leber verhindert und dabei aber die Fettverbrennung im restlichen Körper anheizt. Da schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Dass die Früchte dabei dennoch so herrlich süß schmecken, ist noch das i-Tüpfelchen. Vielleicht isst deswegen jeder Österreicher im Durchschnitt an die vier Kilogramm Mandarinen.  

Mandarine vs. Grapefruit

Bis vor einiger Zeit galten Grapefruits, die den Stoff Naringenin enthalten, als Tipp für Figurbewusste. Doch es konnte gezeigt werden, dass Mandarinen zehnmal so wirksam wie Grapefruits sind – und dabei den meisten auch noch wesentlich besser schmecken dürften. Da kann man sich genüsslich schlank schlemmen. 

Der richtige Verzehr

Um in den vollen Genuss der wertvollen Inhaltsstoffe zu gelangen, sollte man die weiße Haut der Mandarine mitessen. Ihn diesen Fäden ist die Konzentration des Nobiletins nämlich besonders hoch! Auch die Schalen enthalten viel davon, am besten kauft man also unbehandelte Mandarinen in Bio-Qualität und verwendet in der Küche auch die Schalen – beispielsweise als Deko über einem Mandarinenkuchen gestreut oder als schmackhaften Tee.