Lilly Becker: Harte Kritik an Ehemann Boris - "Biografie war unnötig"

Autsch! In Ö3-"Frühstück bei mir" übte die Gattin von Tennis-Legende Boris Becker völlig unverblümt Kritik an ihrem Mann und verriss dessen Enthüllungsbuch "Das Leben ist kein Spiel". Ihrer Meinung nach seien Boris' Memoiren "einfach unnötig".

Lilly Becker
Lilly Becker in der Ö3-Sendung "Frühstück bei mir" Foto: Getty Images

Letzten Oktober veröffentlichte Boris Becker seine Biografie "Das Leben ist kein Spiel", in der er mit seinen Ex-Frauen abrechnete. So beklagte sich der ehemalige Tennis Star unter anderem darüber, dass Sandy Meyer-Wölden sich geweigert hätte, für ihn zu kochen sowie über mangelnden Sex mit seiner ehemaligen Frau Barbara. Eine Tatsache, die Lilly Becker überhaupt nicht gutheißt, wie sie jetzt in der Ö3-Radiosendung "Frühsrtück mit mir" offen zugab.

Kritik an Boris Becker

"Diese Biografie zu schreiben, war einfach unnötig", so die 38-Jährige. Lilly Becker weiter: "Auch über Barbara zu schreiben, war einfach unnötig. Sie ist die Mutter seiner zwei Söhne, er hat sie auch einmal geliebt gehabt." Die Zeit, als es wegen Boris' Bio von allen Seiten Spott und Häme hagelte, sei für Lilly "sehr stressig" gwesen.

Lilly Becker
Das wird Boris aber nicht gefallen: Lilly verreißt seine Biografie! Foto: Getty Images
"Ich habe Boris auch gesagt, dass es wirklich unnötig ist, einmal habe ich das deponiert. Das war nicht besonders gut. Aber ich darf das sagen, ich bin ja seine Frau. Dann habe ich natürlich zu ihm gehalten, natürlich, er ist ja mein Mann. Mir hat es auch sehr wehgetan, dass er nach dem Buch soviel einstecken musste", so das Model.

Schuhe, Glamour & Beauty-OPs

Wenigstens ist sich Lilly sicher: "Ein weiteres Enthüllungsbuch wird es nicht geben." Ansonsten plauderte die Beauty über ihre 250 Paar Schuhe und erzählte auch überraschend offen von ihren Beauty-OPs: "Den Busen habe ich mir schon als Model vergrößern lassen, weil da sehen Bikinifotos besser aus." Auch über ihre Erfahrungen mit der Glamour-Welr sprach Boris' Frau: "Ich bin am Boden geblieben, ich weiß ja von früher was es heißt kein Geld zu haben.“ Aha.

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