Die 5 besten Tricks gegen kalte Füße im Winter

Brrr ... Der Winter bringt nicht nur Schnee, Tee und Kekse, sondern auch Eisfüße mit sich. Das ist alles andere als angenehm. Zum Glück gibt es einige gute Tricks, die helfen.

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Nie wieder kalte Füße dank dieser Tricks Foto: ChesiireCat/iStock/Thinkstock

Kalte Füße sind richtig unangenehm, haben aber einen wichtigen Grund: Wird es kälter, will unser Organismus vor allem die lebenswichtigen Organe mit Wärme versorgen. Damit das gelingt, wird die Blutzufuhr in den Füßen und Händen gedrosselt, indem die Gefäße verengt werden. Damit es aber gar nicht so weit kommen muss, können wir unseren Körper mit einigen Tricks unterstützen.

1. Trockene Schuhe

Trockene Füße sind gute Füße! Wer undichte Schuhe trägt und so schnell nasse Füße bekommt, setzt seinem Körper noch mehr zu. Durch die Feuchtigkeit wird den Füßen auch noch das letzte bisschen Wärme entzogen und Eisfüße sind vorprogrammiert.

2. Warme Socken

Es hilft nichts, im Winter sind Omas Stricksocken die beste Wahl. Wer Glück hat, der besitzt ja sogar ein stylisches Paar. Ein zu enger Bund, der die Blutgefäße noch mehr abdrückt, sollte vermieden werden. Was auch hilft und falls die Stricksocken auf der Haut zu kratzig sind: Einfach zwei Paar Socken übereinander anziehen und schon sind die Füße kuschelig eingepackt.

3. Ein bewegtes Leben

Füße wollen Action! Bewegung tut im Winter dem ganzen Körper gut und fördert die Durchblutung. Man muss aber nicht jeden Tag ins Fitnesscenter, auch ein wenig Fußgymnastik kann bei kalten Gliedmaßen schon helfen. Übungen gibt es viele: Auf Zehenspitzen stehen, mit den Füßen auf und ab wippen oder im Sitzen mit den Füßen kreisen. Wer einen Noppenball zur Hand hat, sollte ihn zum Fuß bringen: Die sanfte Massage regt die Durchblutung an und wärmt.

4. Fußbäder

Ein Fußbad ist nicht nur entspannend, die verwendeten ätherischen Öle können kalte Füße zu neuem Leben erwecken. Besonders zu empfehlen ist beispielsweise Lavendel- oder Rosmarinöl. Aber auch Latschenkiefer ist sehr gut geeignet und passt hervorragend zur kalten Jahreszeit. Wer auf Hausmittel setzten möchte, der kann dem Badewasser Pfeffer oder Ingwer beifügen und so ganz natürlich seine Durchblutung verbessern.

5. Gewürze für den richtigen Pepp

Eine tolle Nachricht: Man kann sich auch warm essen und trinken. Dabei helfen die richtigen Gewürze. Chilischoten verleihen den Speisen die richtige Schärfe und heizen richtig ein, und das nicht nur den Füßen. Ingwer, Zimt und Nelken wärmen ebenso wohlig von innen heraus. Wer nun sofort freudig an würzigen Glühwein denkt, der war leider zu voreilig: Alkohol wärmt nicht, im Gegenteil. Durch die Erweiterung der Blutgefäße kühlt der Körper nur noch schneller aus.