Strafe statt Knast: Bieber kommt nach Verkehrsdelikt glimpflich davon

Im Jänner wurde der Sänger wegen Alkohl am Steuer im Miami festgenommen, muss jetzt aber trotzdem nicht ins Gefängnis. Die Anklage wurde fallen gelassen. Die Strafe, die über den Teenie-Star verhängt wurde ist, könnte obendrein nicht lächerlicher sein.

Justin Bieber
Justin Bieber hatte bei Raserfahrt Alkuhol und Marihuana im Blut. Foto: Getty Images

Nachdem Justin Bieber Anfang des Jahres wegen Rasens ohne Führerschein, dafür aber mit Alkohol und Marihuana im Blut, in Miami von der Polizei gefasst wurde, konnte man sich mit der Staatsanwaltschaft jetzt darauf einigen, die Anklage fallen zu lassen. Statt in den Knast zu wandern, muss der 20-Jährige ledglich einen Anti-Aggressionskurs besuchen und 50.000 Dollar Strafe zahlen.

Lächerliches Strafmaß

Der zwölfstündige Anti-Wut-Kurs soll im Rahmen von Privatstunden abgehalten werden, damit ein Ansturm von Fans vermieden wird. Außerdem muss sich Justin Schockvideos ansehen, in denen Opfer gezeigt werden, die bei Unfällen unter Alkoholeinfluss verletzt wurden. Zusätzlich hat sich der Verkehrsraudi dazu verpflichtet, 50.000 Dollar Strafe zu zahlen. Ein Pappenstiel für den Multi-Millionär. Staatsanwältin Katherine Fernandez sprach gegenüber "E-Online" zwar von einer "angemessenen Lösung" – die Frage ist nur, ob sie Bieber auch eine Lehre sein wird! Immerhin ist es nicht das erste mal, dass der Sänger nach einem Verkehrsdelikt mit einer Gelstrafe davon kommt!

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