5 Dinge, die Sie zum Chef nicht sagen sollten!

Gewisse Dinge sind für die Ohren des Chefs obligat, andere wiederum Tabu. Während viele Äußerungen offensichtlich nicht ratsam sind, gibt es verdeckte „Subtexte“, auf die Sie Acht geben sollten.

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Das freut ihn sicher nicht Foto: Digital Vision/Thinkstock

Ob Sie eine Gehaltserhöhung und mehr Anerkennung bekommen, hängt meist davon ab, was Sie verbal äußern. Die fünf größten Don’ts haben wir für Sie aufgelistet.

1. „Das passt schon“

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Sie bei Gehaltsverhandlungen keinesfalls bescheiden sein sollten. „Ich gebe mich mit dem Gehalt zufrieden“ oder „Nur eine klitzekleine Erhöhung wäre nett“ sind Dinge, die zwar recht löblich sind, doch weiterkommen werden Sie damit nicht. Studienergebnissen der University of Idaho zufolge müssen Sie eine besonders hohe Summe nennen, um das Endergebnis extrem zu beeinflussen.

2. „Ich weiß es nicht“

Auch wenn Sie nicht auf jede Frage eine richtige Antwort haben, „Ich weiß es nicht“ sollte nicht Teil Ihres sprachlichen Repertoires sein. Besser ist es, gut zu raten oder ein Versprechen zu äußern.

3. „Ich werd’s versuchen“

Es ist zwar nett, dass Sie es versuchen möchten, doch das ist den meisten Vorgesetzten nicht genug. Die zweifeln an Ihren Kompetenzen und wissen nicht, ob sie sich auf Sie verlassen können. Es ist das Gleiche als würden Sie ihn fragen: „Könnten Sie mein Gehalt bitte immer am 15. des Monats auf mein Konto überweisen?“ und er antwortet: „Ich werd’s versuchen!“

4. „Wissen Sie, was ich gehört habe?“

Gossip sollte sich nicht den Weg durch den Gehörgang des Chefs bahnen, denn das könnte schnell nach hinten losgehen. Was andere Kollegen mit anderen machen, geht den Vorgesetzten nichts an.

5. „Ich gehe“

Drohen Sie Ihrem Chef nicht, die Firma zu verlassen, wenn Sie es nicht wirklich vorhaben. Das ist unprofessionell und Sie könnten tatsächlich Ihren Job verlieren.

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