Britin sieht aus wie Kim Kardashian: 30.000 Dollar für Beauty-OPs!

Echt gruselig: Eine Britin namens Claire Leeson hat ein Vermögen in Schönheitsoperationen investiert, um ihr Äußeres dem von Kim Kardashian anzupassen. Das Ergebnis bzw. die Ähnlichkeit ist verblüffend. Wenn auch ziemlich creepy!

Claire Leeson, Kim Kardashian
Claire Leeson (rechts) will aussehen wie Kim Kardashian. Foto: Twitter, Getty Images

Aussehen wie Kim Kardashian ? Davon träumt die Britin Claire Leeson. Um ihren Look dem des Reality-Stars anzupassen, hat die 24-Jährige inzwischen rund 30.000 US-Dollar für  Beauty-OPs, Kosmetikbehandlungen und Extrensions ausgegeben. Weitere Eingriffe sind geplant!

"Wollte aussehen wie Kim"

Als Kind sei sie wegen ihres Aussehens gehänselt worden so Claire, die vor ihren Schönheitsoperationen eigentlich ein hübsches Mädchen war. Mit den Eingriffen habe sie ihr Selsbtvertrauen stärken wollen, verriet das Kim Kardashian-Lookalike in der Show "This Morning" des Senders ITV.

"Ich fand Kim Kardashian schön und wollte aussehen wie sie", so die 33-Jährige. Auslöser für die erste OP seien Freunde gewesen, die ihr gesagt hätten, sie sehe dem Reality-Star ähnlich. Seitdem ist Claire Leeson völlig besessen von der Vorstellung, ihr Aussehen immer mehr dem von Kim anzupassen.

Generalüberholung

Claire ließ sich nicht nur mehrmals die Zähne bleichen, sie investierte 8.500 Dollar in eine Brustvergrößerung. Rund 1.700 Dollar gingen für Spray-Tanning drauf. Die Haare mussten verlängert werden. Auch ihre Garderobe hat Leeson ihrem Vorbild angepasst. Das ging natürlich ebenfalls ins Geld. Jetzt hat sie zwar sage und schreibe 10.000 Dollar Schulden, dafür könnte Claire Kim getrost doubeln. So ähnlich sieht Claire Leeson ihrem Idol inzwischen.

Po-Vergrößerung

Doch das Makeover ist noch längst nicht abgeschlossen. Um ihren Hintern mehr Volumen zu verleihen trägt Claire Silikon-Pads in der Hose. Eine chirurgische Gesäß-Vergrößerung sei aber vorgesehen. "Weil mein Po niemals so groß sein wird wie Kims", so die Engländerin. Unserer Meinung nach wäre ein Besuch beim Psychotherapeuten eher angebracht!

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