Windows XP, ade! Was man zum Ende des Betriebssystems wissen sollte

Nach 13 Jahren segnet Windows XP das Zeitliche. Am 8. April, dem sogenannten Patchday, wird Microsoft zum letzten Mal allfällige Sicherheitslücken schließen. Danach gibt es Updates nur noch gegen Geld. Zeit, über Alternativen nachzudenken.

Kopie von Windows
Ende eines Betriebssystems: Windows XP Foto: Microsoft

User, die trotz alledem an ihrem Betriebssystem festhalten wollen, gehen ein hohes Sicherheitsrisiko ein. So ist nicht auszuschließen, dass Sicherheits-Software für neuere Windows-Versionen XP als "feindlich" einstuft und entsprechend reagiert. In diesem Fall sind die eigenen Dokumente nicht mehr sicher.

Erste Vorkehrungen

Insgesamt wird der Computer anfälliger für Malware, die im Internet kursiert und mitunter hinter Websites und Attachments lauert. Bleiben die laufenden Updates aus, sind auch unsichere Verbindungen schwer bis gar nicht zu enttarnen. Umso wichtiger sind ein guter Virenschutz, eine Sicherung der persönlichen Daten auf externen Datenträgern und Achtsamkeit bei Online-Banking-Transaktionen.

Lösungen und Alternativen

Wer an seinem Computer und seinen Daten hängt, tut gut daran, rechtzeitig zu reagieren. Dass das nicht gleich unnötig die Geldtasche belasten muss, zeigen Empfehlungen und Alternativen, die sich in großer Zahl und laiengerecht erklärt in einer Sonderausgabe des c't-Magazins finden, das ab sofort online erhältlich ist und am 7. April in den Handel kommt. Unter dem Namen "c't wissen Windows" dient die Sonderausgabe als hilfreiches Handbuch für jene, die Windows treu bleiben wollen.

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