Was die neuen Online-Checklisten alles können

Was gehört in den Reisekoffer? Was wollte man noch vor dem Urlaub erledigen? Alle diese und weitere Fragen lassen sich mit Hilfe von Checklisten beantworten. Was man erledigt hat, wird abgehakt. Web-Angebote im Überblick.

Frau tippt am Notebook - Cover
Ordnung ist das ganze Leben - das gilt für Erledigungen aller Art Foto: Fuse/Thinkstock

Der kostenlose Web-Service Checkflow hilft Anwendern dabei, Listen zum Abhaken zu erstellen und online wie offline zu verteilen - falls noch weitere Leute daran beteiligt sind, eine Liste abzuarbeiten. Die Nutzeroberfläche der Webseite ist recht schlicht gehalten, noch befindet sich der Dienst in der Betaphase. Hier und da kann also mal etwas nicht absolut korrekt funktionieren.

Beliebig viele Checklisten möglich

Zunächst legen Benutzer ein neues Projekt an, in dem sich wiederum beliebig viele Checklisten erstellen lassen. Diese gliedert man mit Hilfe von Überschriften, Texten und natürlich Checkboxen. Letztere lassen sich mit einem Klick als abgehakt markieren, ein weiterer Klick entfernt den Haken wiederum. Änderungen speichert die Internetseite sofort selbstständig. So bearbeiten Anwender die Liste online. Alternativ drucken sie die Liste aus, um sie auf die altmodische Art und Weise mit einem Stift abzuhaken.

Mann mit Tablet
Die Übersicht über seine Daten und Tasks zu bewahren wird immer herausfordernder Foto: Wavebreakmedia/Wavebreak Media/Thinkstock

Checklisten im Internet teilen

Allgemeingültige Checklisten darf man auf Wunsch der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, so können alle Checkflow-Anwender diese nutzen. Die eigenen Entwürfe ausschließlich für bestimmte Nutzer freizugeben, funktioniert ebenso - dafür genügt es, die E-Mail-Adressen der anderen einzugeben. Ob diese die Liste nur lesen oder ebenso bearbeiten dürfen, lässt sich individuell festlegen. Viel mehr Funktionen hat diese simple, aber praktische Web-Anwendung derzeit nicht zu bieten - und das ist auch gut so.

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