Musik streamen: Die coolsten Angebote im Web!

Von Platten über Kassetten und CDs hin zur MP3-Datei: Nach Downloads von Musikdateien für den MP3-Player wird nun das Streamen immer beliebter und viele lassen sich inzwischen die Suche nach neuen Lieblingsbands von Programmen abnehmen!

Music-Streaming läuft den Downloads allmählich den Rang ab - Cover
Music-Streaming läuft den Downloads allmählich den Rang ab Foto: thinkstockphotos.com

Es gibt sie in Hülle und Fülle: Online-Service zum sofortigen Streamen der Lieblingsmusik. Anstatt jede gekaufte CD auf den PC zu übertragen oder auch nur Downloadzeiten abwarten zu müssen, reicht ein Besuch auf dem Musikportal der Wahl und schon stehen einem Millionen von Songs, Alben und Künstlern zur Verfügung. Limit gibt beim Konsum grundsätzlich keines; durch eine monatliche Zahlung steht die gesamte Mediathek zur Verfügung und bietet, je nach Plattform, unterschiedliche Zusatzfunktionen.

Plattform-Vielseitigkeit

Die meisten Anbieter sind auf einer Vielzahl an Plattformen unterwegs; Android und iOS Unterstützung, sowie Webnutzung sind überall Standard. Zusätzlich bieten die meisten Anbieter auch Desktop-Clients an und können auch auf Windows Phones genutzt werden (Spotify, Deezer, Xbox Music, Napster, Rdio, Beats Music). Sony Music Unlimited und Google Play Music All Access konzentrieren sich hingegen auf Web, sowie Android und iOS.

Music-Streaming läuft den Downloads allmählich den Rang ab
Music-Streaming läuft den Downloads allmählich den Rang ab Foto: thinkstockphotos.com

Musikalische Grenzen

Damit das Ganze nicht zu schön wird um wahr zu sein, gibt es natürlich auch Nutzungslimits. So gibt es bei Spotify, ebenso wie bei Sony Music, Beats und Napster, im Offline-Modus ein Limit von drei Geräten und einer Begrenzung von 10.000 Songs (bzw. 3.333 Songs pro Gerät). Mit 22 Millionen auf Abruf bereiten Songs liegt Spotify aber ganz weit vorne; auch Deezer bietet mit einer Auswahl von 30 Millionen Songs alles was das Musikherz begehrt. Bei Deezer liegt das Gerätelimit im Offline-Modus immerhin bei fünf, was nur von Rdio mit seiner unbegrenzten Geräteanzahl übertroffen wird. Google Play Music und Xbox Music erlauben vier Geräte zur Offline-Nutzung.

Die Preisfrage

Preislich liegen alle Anbieter gleichauf. Google Play Music, Sony Music, Napster und Beats bieten im Gegensatz zu Spotify, Deezer und Rdio keinen (mit Werbung unterstützten) Gratis-Service an, doch bieten alle ihre Premiumversion für 9.99 Euro monatlich an. Die Entscheidung ist dann doch Geschmackssache.

Music-Streaming läuft den Downloads allmählich den Rang ab
Music-Streaming läuft den Downloads allmählich den Rang ab Foto: thinkstockphotos.com

YouTube auf Tonspuren bannen

Wer dennoch nicht auf seinen MP3-Player verzichten will, wird sich an folgendem Feature erfreuen: Ab sofort ist es möglich, z.B. einen genialen Live-Konzert-Mitschnitt auf YouTube auf seinen MP3-Player zu übertragen. Mit dem kostenlosen Free YouTube to MP3 Converter geht das Speichern ganz einfach.

Konvertieren in wenigen Schritten

Das Konvertieren ist in wenigen Schritten erledigt: Die URL des YouTube-Films in das Gratis-Tool kopieren, die gewünschte Audioqualität auswählen - bei Bedarf die MP3-Informationen (ID-Tags) ergänzen. Nach einem Klick auf "Herunterladen" analysiert die Software den YouTube-Datensatz und extrahiert die Audiospur. Diese wird wahlweise in den Formaten MP3, OGG, WMA und AAC oder verlustfrei als WAV-, FLAC- und ALAC-Datei im vorab eingestellten Verzeichnis abgelegt. Alternativ können auch die Download-Schaltflächen genutzt werden, die das Tool automatisch in den Browser integrieren. Über das Einstellungsmenü wird der Free YouTube to MP3 Converter an die persönlichen Wünsche angepasst und richtet beispielsweise automatisierte Batch-Downloads bestimmter YouTube-Kanäle und Playlists ein.

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