Warum man fürs Tablet nicht weniger als 130 Euro ausgeben sollte

Für ein anständiges Tablet sollten Konsumenten mindestens 130 Euro investieren. Noch günstigere Geräte gibt es zwar auch. Die Qualität lässt bei solchen Modellen aber oft zu wünschen übrig. Worauf man beim Kauf daher achten sollte.

Teurere Tablets sind einfach besser als sehr billige - Cover
Teurere Tablets sind einfach besser als sehr billige Foto: APA (dpa/gms/Andrea Warnecke)

Davor warnt die Zeitschrift "c't Android". Ein 40 Euro-Tablet mit Android oder ein 80-Euro-Modell mit Windows kann den Angaben nach zwar surfen, Bilder anzeigen oder Musik abspielen. Selbst simple Arbeitsschritte wie das Öffnen einer App dauern aber oft extrem lange. Und manche Programme starten sogar gar nicht.

Probleme bei schlechteren Modellen

Für weiteren Frust sorgen die pixeligen und blassen Displays der Billiggeräte und der kleine Arbeitsspeicher. Auch der interne Speicherplatz fällt in der Regel nicht gerade groß aus - Android-Nutzer müssen in der untersten Preisklasse meistens mit 4, Windows-Nutzer mit 16 Gigabyte auskommen. Das reicht den Angaben nach nur für ein paar Apps, aber nicht für viele Bilder, Videos oder Fotos. Immerhin lässt sich der interne Speicher selbst bei extrem günstigen Geräten oft per SD-Karte erweitern.

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