Microsoft Band: Dieses Band misst euren Stress-Pegel!

Fitness wird bei vielen Herstellern derzeit groß geschrieben. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis auch Microsoft in das umkämpfte Geschäft einsteigt. Bei dem, was sein Band alles erfasst, ist schon eher die Frage, was es nicht misst!

Das Microsoft Band - Cover
Das Microsoft Band Foto: Microsoft

Der Windows-Konzern will bei seinem Armband mit einer Vielzahl an Sensoren und einem Cloud-Speicherdienst für die Daten punkten. Das schwarze Armband "Microsoft Band" mit langgezogenem Display soll unter anderem Herzschlag und Stress messen sowie die UV-Strahlung, der ein Träger ausgesetzt ist.

Fitness-Daten in der Cloud

Der Cloud-Service soll auch Daten von Fitness-Accessoires anderer Anbieter aufnehmen, wie Microsoft-Manager Yusuf Mehdi dem Technologieblog "The Verge" erläuterte. Eine ähnliche Strategie verfolgen unter anderem Apple und Google.

Die Konkurrenz schläft nicht

In den vergangenen Monaten kamen immer mehr Fitness-Armbänder auf den Markt, die vor allem Schritte und verbrauchte Kalorien berechnen. Neben spezialisierten Pionieren des Geschäfts wie Fitbit und Jawbone stiegen auch die Elektronik-Konzerne Sony, LG und Huawei in den Bereich ein. Samsung stattete seine Computeruhren mit entsprechenden Sensoren aus. Auch die für kommendes Jahr angekündigte Apple-Uhr ist stark auf Fitness-Funktionen ausgerichtet.

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