Magische Momente: So gelingen Nebel-Fotos!

Hobby-Fotografen auf der Suche nach dem besonderen Augenblick werden vor allem im Herbst fündig. Was man vor Augen hat, auf Bild zu bannen erfordert Geduld und Geschick. Hier ein paar Tricks, damit das Shooting ein Erfolg wird.

Magische Momente auf Bild bannen: Mit einfachen Trick's wird's möglich - Cover
Magische Momente auf Bild bannen: Mit einfachen Trick's wird's möglich Foto: thinkstockphotos.com

Fotografen können sich im Herbst für ihre Bilder nicht nur bunte Blätter, sondern auch den Nebel zunutze machen. Da sich dieser vor allem in Senken und Tälern sammelt, sucht man sich am besten einen etwas erhöhten Standort, um den Übergang vom Nebel zum klaren Himmel fotografieren zu können, rät der Photoindustrie-Verband.

Magische Momente auf Bild bannen: Mit einfachen Trick's wird's möglich
Magische Momente auf Bild bannen: Mit einfachen Trick's wird's möglich Foto: thinkstockphotos.com

Uhrzeit entscheidend

Dabei empfiehlt es sich, ein Hauptmotiv ins Bild zu holen, etwa der aus dem Nebel ragende Kirchturm oder eine Burg, die über dem Nebel wacht. Neben Wetterumschwüngen sind der frühe Morgen oder der Abend Zeiten, an denen am ehesten mit Nebel zu rechnen ist.

Magische Momente auf Bild bannen: Mit einfachen Trick's wird's möglich
Magische Momente auf Bild bannen: Mit einfachen Trick's wird's möglich Foto: thinkstockphotos.com

Automatische Optimierung - besser nicht

Wer seine Herbstbilder ausbelichten lässt, sollte den Experten zufolge sicherstellen, dass der Online-Bilderdienst oder das Fotolabor die Aufnahmen nicht noch automatisch optimiert. Denn so könne das Bläuliche am Nebel schnell eliminiert werden. Natürlich sollte man auch bei der Bildbearbeitung am Rechner daheim darauf achten, dass man den Fotos die besondere Stimmung nicht nimmt.

Magische Momente auf Bild bannen: Mit einfachen Trick's wird's möglich
Magische Momente auf Bild bannen: Mit einfachen Trick's wird's möglich Foto: thinkstockphotos.com

Bilder im Netz

Sollen die Bilder mit anderen geteilt, auf einem Blog oder in einer Fotocommunity veröffentlicht werden, muss ihnen ein gängiger Farbraum zugewiesen werden, den die meisten Browser richtig auslesen können - beispielsweise Standard-RGB (sRGB).