Transparente Kleider und Röcke: Die neue Art ein wenig Haut zu zeigen

Ob auf dem Runway oder dem roten Teppich: Durchsichtige Röcke und Kleider haben in dieser Saison ihren ganz großen Auftritt. Wir verraten, wie man den Transparenz-Trend richtig trägt und warum Rihanna ihren Look noch einmal überdenken sollte.

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Die neue Art Bein zu zeigen: Transparente Röcke und Kleider. Foto: gettyimages.com

Sie haben keine Lust auf Miniröcke und Hot-Pants, wollen aber trotzdem Bein zeigen? Wir hätten da eine Idee: Transparente Kleider und Röcke betonen zwar die Figur, lassen die Trägerin aber trotzdem angezogen wirken. Damit dieser Trend aber so elegant wie auf dem Laufsteg wirkt, gilt es einige Styling-Regeln zu beachten:

1.    Edle Materialien

Je mehr Haut gezeigt wird, desto exklusiver sollten die Stoffe sein. Stella McCartney zeigte bei ihrer aktuellen Spring/Summer Show, dass ein knielanger, transparenter  Rock aus edler Spitze sogar bürotauglich gestylt werden kann.

2.    Oben bedeckt halten

Warum Diane Kruger trotz viel Transparenz einen so stilsicheren Auftritt hinlegt? Mit ihrem Outfit zeigt sie zu keinem Zeitpunkt zu viel Haut. Der Trick: Die Schultern und Oberarme sind bedeckt. Und auch wenn wir Rihannas Style lieben, bei ihrem Red Carpet-Look wäre ein bisschen mehr Stoff nicht verkehrt gewesen.

3.    Unterwäsche

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Dolce & Gabbana haben den Transparenz-Look perfektioniert. Foto: gettyimages.com

Und auch hier muss leider RiRi als Negativ-Beispiel herhalten. Unterwäsche-Blitzer lassen den Look ganz schnell zum Desaster werden. Einzige Ausnahme sind hochgeschnittene Höschen, wie sie bei Dolce & Gabbana zu sehen waren. Was leider gar nicht geht: Unterwäsche in einer Kontrastfarbe. Das können Sie sich auf Ihre No-Go Liste schreiben.

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