Selbstbräuner: Tipps für eine perfekte Bräune ohne böse Überraschungen

Nach dem langen Winter ist die Bräune vom letzten Sommerurlaub längst verschwunden und geblieben ist nur ein blasser, fahler Teint. Mithilfe von Selbstbräunern kann man bereits jetzt eine gesunde Bräune schummeln. So funktioniert's reibungslos.

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Auch Models schwören auf gesunde Self Tanning-Produkte. Foto: gettyimages.com

Ein gesunder Teint, wie frisch aus dem Urlaub. So würden die meisten Frauen am liebsten das ganze Jahr über aussehen. Vor allem im Frühjahr, wenn die Haut nach den kalten Monaten ihre gesunde Farbe zum Großteil verloren hat und man dadurch oft nicht frisch und ausgeruht aussieht, wollen viele Frauen ein wenig nachhelfen. Da es für Sommerbäder noch zu kalt ist und man seiner Gesundheit zuliebe einen großen Bogen um Solarien machen sollte, bleibt noch der Griff zum Selbstbräuner. Für viele enden diese oft aber in einem wahren Beauty-Desaster. Wir verraten, wie Sie dem Streifenhörnchen-Look nicht zum Opfer fallen.

Das A und O: Die Vorbereitung

Grundlage für ein makelloses Ergebnis ist ein Peeling. So werden abgestorbene Hautschüppchen im Gesicht und auf dem Rest des Körpers entfernt, die ansonsten zu einem unregelmäßigen Teint führen könnten. Trockene Hautstellen, wie etwa Ellenbogen, Knie und Fersen, können zusätzlich mit einer reichhaltigen Bodylotion eingeschmiert werden. Denn diese Stellen neigen dazu besonders viel vom Selbstbräuner aufzunehmen und lassen das Gesamtbild dadurch fleckig wirken.

 

Tipps für das Auftragen von Selbstbräuner

Verteilen Sie den Selbstbräuner mit besonderer Sorgfalt auf Gesicht und Körper. Achten Sie dabei vor allem auf die Übergänge bei den Füßen und Handgelenken. Wer Selbstbräuner im Gesicht anwendet spart Haaransatz und Augenbrauen besser aus. Vorsicht ist auch bei der Kleidung geboten: Mit dem Anziehen sollte man so lange warten, bis der Selbstbräuner vollständig eingezogen ist.

Extra-Tipp: Tragen Sie zu Beginn lieber weniger vom Produkt auf und legen Sie erst nach der gesamten Einwirkzeit bei Bedarf nach. So lassen sich böse Überraschungen à la "im Solarium eingeschlafen" am besten vermeiden.

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