Pigmentstörungen: Was man gegen die unliebsamen Hautflecken tun kann

Neben Falten und Straffheit zählen Pigmentstörungen zu den häufigsten Zeichen der Hautalterung. Aber auch jüngere Frauen sind immer mehr von Hyperpigmentierungen betroffen. Wir klären die wichtigsten Fragen zum häufigen Hautproblem.

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Foto: thinkstockphotos.com

Was passiert bei der Bildung von Pigmentflecken?

Pigmentstörungen treten dann auf, wenn das Farbpigment Melanin lokal nicht oder übermäßig gebildet wird. Dann entstehen entweder helle (Weißfleckenkrankheit) oder dunkle Flecken auf der Haut, wobei meistens das Gesicht und die Hände betroffen sind.

Wieso bin gerade ich betroffen?

Einer der Gründe kann eine genetische Veranlagung sein. Weitere Ursachen können auch Hormonveränderungen (z.B. durch die Anti-Babypille) oder Inhaltsstoffe von Kosmetikprodukten und Medikamenten sein. In den meisten Fällen sind die unschönen Flecken aber auf Sonneneinstrahlung zurückzuführen.

Was kann ich gegen Pigmentstörungen tun?

Zuerst sollten Sie mit Ihrem Arzt abklären, ob eine Krankheit vorliegt. Ist dies nicht der Fall, helfen hocheffektive Cremen und Seren bei der Bekämpfung der lästigen Flecken. Die neuesten Kosmetikprodukte schaffen es dank Aktivstoffen (wie der Salicylsäure) die Störungen nicht nur zu entfernen, sondern auch der Neubildung dieser vorzubeugen.
Extra-Tipp: Verlassen Sie das Haus sowohl im Sommer, als auch im Winter nie ohne Sonnenschutzcreme.

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