Manufaktur "feine dinge" in Wien: Nicht einfach nur Porzellan

Der Name ist bei "feine dinge" Programm. Das österreichische Label hat sich der Arbeit am Porzellan verschrieben und schafft es dank minimalistischen Formen und sanften Farbtönen das eingestaubte Image des Materials abzulegen.

Feine Dinge
"Feine Dinge" in der Margaretenstraße 35 Foto: Robert Marksteiner

So wirklich modern findet die junge Generation Porzellan nicht wirklich. Wer den neuen Shop von "feine dinge" in der Margaretenstraße 35 in Wien betritt, wird jedoch schnell eines Besseren belehrt. Besitzerin Sandra Haischberger hat auf 340 Quadratmetern nicht nur einen Schauraum, sondern auch eine Werkstatt und ein Büro eingerichtet. Seit Anfang Juli können Stammkunden und Neuentdecker die Kollektion, die aus Tableware, Wohnaccessoires und Leuchtobjekten besteht, in den neuen Räumlichkeiten shoppen.

Feine Dinge
Pastelltöne wohin das Auge reicht Foto: Robert Marksteiner

Stilvolle Neuinterpretation

Jeder Artikel wird zu 100 Prozent in Handarbeit vom Team erstellt. Viel Liebe zum Detail, wie beispielsweise leichte Unregelmäßigkeiten in Form, Farbe und Dekor geben dem Porzellan einen unverwechselbaren Charakter. Das Design ist durchwegs minimalistisch, die hohe Funktionalität steht hier im Vordergrund. Besonders die Leuchtobjekte "Moonstruck", die aufwendig von Hand perforiert werden, kommen bei der Kundschaft gut an.

Feine Dinge
Fans von Minimalismus werden hier fündig Foto: Robert Marksteiner

Doch auch die Vasen, Geschirrserien und Windlichter sind einen Besuch bei Sandra Haischberger Wert. Sogar Halsketten aus dem edlen Material werden hier hergestellt und verkauft. Und alle, die sich wegen der Alltagstauglichkeit bisher nicht sicher waren, können wir hiermit beruhigen: Das Geschirr kann problemlos in den Geschirrspüler.

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