Herrendüfte: So tragen Sie Ihr Parfum richtig auf. Plus: Die No-gos

Das Auftragen des Lieblingsdufts gehört für den modernen Mann längst zur täglichen Routine. Aber auf welchen Stellen des Körpers entwickelt sich das Parfum eigentlich am besten? Und wie viel davon ist zu viel? Wir verraten es Ihnen in diesem Guide.

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Foto: thinkstockphotos.com

Parfums sind schon lange nicht mehr reine Frauensache. Auch die meisten Männer greifen täglich zum Parfumfläschchen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um das Auftragen vom Düften.

Wie viel ist zu viel?

Vor allem bei Düften gilt das Credo: Weniger ist mehr. Die Zeiten, in denen man als Teenager in Unmengen des Lieblingsparfums förmlich gebadet hat, sollten vorbei sein. Denn Männer, die auf offener Straße eine Duftwolke hinter sich herziehen, erhöhen damit nicht zwingend ihren Attraktivitätswert. Bei Eau de Toilette sollte man ein bis maximal zwei Spritzer auftragen. Da Eau de Parfum viel intensiver ist, reicht hier ein Spritzer vollkommen aus. Generell gilt: Lieber erst einmal nur einen Spritzer auftragen und warten wie sich der Duft entwickelt. Danach kann man noch immer nachlegen.

Wohin sprühen?

Es gibt einige Stellen, auf denen sich Duftmoleküle besonders gut entfalten. Hierzu zählen vor allem das Handgelenk und der Halsbereich. Da diese Stellen in der Nähe der Pulsadern liegen, sind sie gut durchblutet und warm. Diese Wärme fördert das Lösen der Duftstoffe, wodurch der Duft konstant abgegeben wird.
Auf gar keinen Fall sollte man seinen Duft auf die Kleidung auftragen. Bei empfindlichen Textilien könnte ein Fleck entstehen, der nicht mehr so leicht oder sogar gar nicht mehr zu entfernen ist.

Alternativen zum Duft

Wem sowohl Eau de Parfum als auch Eau de Toilette zu intensiv sind, kann zum duftenden Aftershave greifen. An besonders warmen Tagen reicht auch das Duschgel oder Deo aus der Pflegeserie des jeweiligen Duftes aus.

 

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