Sehr trocken oder doch eher ölig? Wie Sie Ihren Hauttyp erkennen können

Soll die neue Gesichtscreme mattieren oder extra viel Feuchtigkeit spenden? Und braucht man ein beruhigendes Gesichtswasser? Um das entscheiden zu können, sollte man seinen Hauttyp kennen. Wir verraten, wie man seinen bestimmen kann.

Hauttypen erkennen
Welcher Hauttyp bin ich? Foto: Thinkstock

Die Gesichtspflege riecht unwiderstehlich gut, doch nach dem Auftragen spannt die Haut furchtbar. Ihre beste Freundin hat Ihnen das tolle Serum empfohlen, aber die glänzenden Stellen auf der Stirn scheinen dadurch nur noch mehr zu werden. Auch wenn es viele gute Beautyprodukte auf dem Markt gibt – wenn man nicht das Richtige auswählt, nützen die besten Inhaltsstoffe nichts. Deshalb verraten wir, wie Sie Ihren Hauttyp erkennen.

Die vier Hauttypen

Normale Haut: Diese ist mittlerweile relativ wenigen Menschen vergönnt. Sie wirkt nicht nur glatt und rosig, sondern hat auch keine vergrößerten Poren. Trockene und glänzende Zonen gibt es hier nicht, weil der Feuchtigkeitshaushalt der Haut im Gleichgewicht ist. Außerdem lässt sich normale Haut daran erkennen, dass keine Rötungen auftreten. Dementsprechend unkompliziert fällt das Pflegeritual aus.

Trockene Haut: Frauen, die unter trockener Haut leiden, haben schuppige Stellen im Gesicht und häufig auch rote Stellen. Denn hier fehlt es vor allem an Fett und Feuchtigkeit, wodurch die Haut unangenehm spannt. Zusätzlich kommt es durch die Trockenheit verstärkt zur Bildung von Fältchen. Bei vielen treten diese Probleme mit fortschreitendem Alter auf. Hier sollte man in erster Linie viel Feuchtigkeit in Form von reichhaltigen Cremes zuführen.

Hauttyp erkennen
Passen Sie die Pflegeroutine an Ihre Hautbedürfnisse an Foto: Thinkstock

Ölige/fettige Haut: Auch wenn man morgens Puder aufträgt, bei öligen Hauttypen glänzt das Gesicht innerhalb von kürzester Zeit wieder. Schuld daran sind überaktive Talgdrüsen. Diese führen außerdem zu großen Poren und anderen Hautunreinheiten. Hier sollte man auf fetthaltige Produkte verzichten.

Mischhaut: Diese kommt besonders häufig vor und zeichnet sich dadurch aus, dass die T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) die Merkmale einer fettigen Haut aufweist. Der Rest des Gesichts ist entweder trocken oder normal. Deshalb: Unbedingt die Pflege auf die einzelnen Zonen abstimmen.

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