Adieu Schere: Wieso Sie den Calligraphy Cut ausprobieren sollten

Dass man die coolsten Haarlooks auch ohne Schere zaubern kann, beweist der Friseur Frank Brormann mit seinem Calligraphy Cut. Sie kennen den Haartrend noch nicht? Wir verraten, wieso Sie sich an diese Schnitttechnik mal wagen sollten.

Calligraphy Cut
Calligraphy Cut - Kollektion 2014 Foto: L'Oréal Professionnel

Haarspezialist Frank Brormann ist es gelungen, eine neue Haarschneidetechnik zu enwickeln, bei der die Frauen in der weekend.at-Redaktion gleich die Ohren gespitzt haben. Durch ein innovatives Werkzeug, den Calligraphen, soll es möglich sein feinen Haaren das so oft gewünschte (und selten erreichte) Volumen zu verleihen.

Volumen pur

Brormanns Ziel war es eine neue Technik zu entwickeln, die so präzise schneidet, dass das Haar sich nicht nur geschmeidiger anfühlt, sondern vor allem auch voller wird. Mithilfe der um drei Grad gekippten Klinge wird das Haar schräg angeschnitten. Dadurch wird das Haar nicht verletzt, sondern durch die sanfte Führung der Klinge eine sichtbare Bewegung ins Haar gezaubert.

Calligraphy Cut
Lässiger Kurzhaarschnitt Foto: L'Oréal Professionnel

Nachdem bisher immer die Walle-Looks im Mittelpunkt der Calligraphy Cut-Kollektionen standen, widmet sich der Haarexperte in diesem Jahr voll und ganz den Kurzhaarschnitten. Alle Frauen, die schon mal einen Short-Cut hatten oder aktuell tragen wissen: Auch hier mangelt es oft an Volumen. Der Trick: Die durch den aufwendigen Schnitt fließenden Stufungen und leichte Fransen machen selbst feines Haar zur vollen Mähne.

Neugierig geworden? Unter www.calligraphy-cut.com finden Sie Salons, die die spezielle Technik anbieten.

In Wien bieten folgende zwei Friseure den Calligraphy-Cut an:

CHAOS hairconcept: Margaretenhof Top L6 1050 Wien +43 1 5440440

CHAOS hairconcept: Servitengasse 9 1090 Wien +43 1 3196461

 

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