Glatt gelaufen: Die besten Tipps und Tricks für eine makellose Rasur

Für die meisten Männer ist das Rasieren ein tägliches (und leider oft auch ungeliebtes) Ritual. Wir verraten was hinter dem schmerzhaften Rasurbrand steckt, warum die Reinigung eine große Rolle spielt und was Rasieröl so besonders macht.

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Foto: thinkstockphotos.com

Ganz gleich ob man die Gesichtsbehaarung vollkommen entfernt oder nur die Bart-Konturen bearbeitet. Damit die Rasur nicht jeden Morgen zur wahren Tortur für die Haut wird gilt es einige Regeln zu beachten. Mit diesen praktischen Tipps vermeiden Sie böse Überraschungen nach dem morgendlichen Pflegeprogramm.

Die Vorbereitung der Haut

Die Gesichtsreinigung vor der Rasur wird gerne mal vergessen, sollte aber im Vorfeld auf jeden Fall immer gemacht werden. Abhängig vom eigenen Hauttyp sollte man(n) zuerst zu einem milden Waschgel greifen. Es entfernt den Schmutz von der Haut und verhindert so, dass während der Rasur Keime in die Poren gelangen. Sie ärgern sich häufig über eingewachsene Härchen? Massieren Sie das angefeuchtete Gesicht alle drei bis vier Tage mit einem sanften Peeling ein und waschen Sie dieses anschließend gründlich ab. Achtung: Zu kaltes Wasser zieht die Blutgefäße zusammen und macht die Haarfollikel steif.

So geht’s glatt

Bevor es ans Eingemachte geht, sollten vor allem empfindliche Hauttypen ein paar Tropfen eines hochwertigen Rasieröls auftragen. Es weicht auch kräftige Barthaare auf und baut einen schützenden Film auf. Nun eine walnussgroße Menge Rasierschaum oder –gel mit kreisenden Bewegungen auftragen, damit sich die Barthaare aufstellen. Die häufigsten Gründe für einen schmerzhaften Rasierbrand sind stumpfe Klingen und zu hoher Druck. Daher sollte die Rasierklinge bei täglichem Gebrauch spätestens nach zwei Wochen gewechselt werden. Und als oberstes Gebot gilt nach wie vor: Niemals gegen die Wuchsrichtung rasieren. Ihre Haut wird es Ihnen auf jeden Fall danken.

 

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