Geschmacksfrage Jumpsuit: 3 gute Gründe, die für den Overall sprechen

Entweder man liebt sie oder man hasst sie: Overalls bzw. Jumpsuits spalten die Modegemeinschaft wie kaum ein anderes Kleidungsstück. Deshalb liefern wir drei Gründe, warum zumindest ein Einteiler in Ihrem Kleiderschrank vorhanden sein sollte.

jumpsuits.jpg
Wir finden: Der Overall hat zu Unrecht einen schlechten Ruf. Foto: gettyimages.com

Von Rag & Bone bis zu Marc by Marc Jacobs: Internationale Designer lieben den Overall und bringen ihn Jahr für Jahr aufs Neue auf den Laufsteg. Leider mag ein großer Teil der weiblichen Bevölkerung den Jumpsuit nicht wirklich (von den Männern ganz zu schweigen!). Wir finden: Zu Unrecht. Hier erfahren Sie, warum.

Grund 1: Keine Kombi-Schwierigkeiten

Wie der Name schon sagt, besteht der Einteiler nur aus einem Teil. Und genau aus diesem Grund fällt die ewig gleiche Kombinationsfrage, welches Ober- zu welchem Unterteil kombiniert werden sollte, weg. Reinschlupfen, zumachen, fertig.

Grund 2: Keine Po-Blitzer mehr

Auch wenn man sich noch so sehr bemüht: Einige Hosenmodelle sind scheinbar nicht zum Sitzen und vor allem nicht zum Radfahren designt worden. Und da kann es schon mal sein, dass bei Frau ungewollt etwas hervorblitzt. Mit einem Overall passiert das nicht mehr.

Marc Jacobs liebt Einteiler. Das zeigt seine Spring/Summer 2014 - Show:

Grund 3: Problemzonen werden kaschiert

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint: Die meisten Jumpsuits sind vor allem im Sommer eine sehr gnädige Alternative zu Minirock und Shorts. Denn während diese jede noch so kleine Speckfalte und Delle gnadenlos ent- statt verhüllen, bleiben beim Overall Beine und Bauch bedeckt. Einzige Ausnahme: Hautenge Einteiler, bei denen sich jede Körperkontur abzeichnet. Da müssen selbst wir kapitulieren.

Mehr zum Thema: