Stylishe & winterfeste Skibekleidung: 6 Mode-Tipps für die Piste

Superstars wie Gwen Stefanie, Paris Hilton oder Elle Macpherson wissen, wie man sich auf der Piste winterfest kleidet und trotzdem zum Hingucker wird. Wir verraten Ihnen Fashion-Tipps, dank denen Sie beim Skifahren nicht frieren und dennoch stylisch aussehen.

Gwen Stefani, Paris Hilton
Stars wie Gwen Stefani oder Paris Hilton wissen wie der stylische Pistenlook funktioniert. Foto: Instagram

Vorbei sind die Zeiten, in denen man entweder warm eingemummelt ODER stylish den Hang hinunterwedelte. Heute zeigen wir auf der Piste wieder Figur, müssen dank hochwertiger Materialien aber dennoch nicht frieren. Mit diesen sechs Fashion-Tipps sind Sie für das Schnee-Abenteuer bestens gerüstet.

1. Hochwertige Materialien zahlen sich aus

Wer beim Skifahren friert, dem vergeht bald der Spaß am Schnee. Allerdings ist es auch nicht sinnvoll zu dick angezogen zu sein, weil man so schneller zu schwitzen beginnt. Skibekleidung sollte deswegen immer wasser- und winddicht sowie atmungsaktiv sein. Setzen Sie auf hochwertige Materialien. Tipp: Beim Kauf einer teueren Sportbekleidung sollten Sie zu neutralen Farben greifen, die Ihnen auch in ein paar Jahren noch gefallen. So rentieren sich große Investitionen eher.

 

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2. Richtige Skiunterwäsche ist das A und O

Skiunterwäsche sollte folgende Anforderungen erfüllen: Atmungsaktiv, wärmeisolierend, feuchtigkeitsabsorbierend und angenehm tragbar, am besten ohne störende Nähte. Wichtig ist, dass die Unterwäsche nicht zu eng am Körper sitzt. Lassen Sie immer einen kleinen Freiraum für die Schweißabsorption.

 

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3. Zwiebellook

Wer viel schwitzt, friert schneller. Eine Erkältung ist dann vorprogrammiert. Deswegen ist es besser dünne Schichten unterschiedlicher Textur übereinander zu tragen, als zwei dicke Pullover. Diese würden nicht nur die Bewegungsfreiheit einschränken sondern auch weniger Platz für die Luftzirkulation und den Feuchtigkeitstransport lassen. Tipp: Oft reicht ein Fleece-Shirt unter der Jacke aus, da Fleece atmungsaktiv ist und die Feuchtigkeit nach außen abtransportiert wird, ohne den Körper auszukühlen.

4. Hände und Füße warm halten

Die meiste Wärme wird an den Körperpartien abgegeben, die weit vom Rumpf entfernt liegen – also an Zehen und Fingern, wenn die ungeschützt sind. Deswegen sollte man Hände und Füße auf der Piste warm halten. Dennoch sollten Sie auf keinen Fall mehrere Paar Socken übereinander tragen, weil das die Blutzirkulation noch mehr einschränken würde.  Wie auch schon bei der Unterwäsche sollte man besser auf atmungsaktives Material setzen. Was die Hände anbelangt, ist es empfehlenswert unter den Skihandschuhen dünne Seidenhandschuhe zu tragen. Tipp: Fäustlinge halten generell wärmer als Fingerhandschuhe.

 

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5. Helme sind eine ideale Kopfbedeckung

Natürlich sollte man beim Skifahren auch den Kopf und die Ohren warm halten. Stylische Mützen sind aber eher was fürs Apres-Ski. Auf der Piste ist es ratsamer, einen Helm zu tragen. Tipp: Nehmen Sie sich beim Kauf Zeit für die Anprobe. Wenn der Helm nach wenigen Minuten anfängt zu drücken, ist er zu klein. Machen Sie die Beugeprobe und vergewissern Sie sich, dass Ihnen der Helm beim Kopfüberbeugen nicht vom Kopf rutscht.

6. Der perfekte Skischuh

Auch bei den Skischuhen gilt: Sie müssen passen. Anfänger sollten sich daher beim Kauf von einem Profi beraten lassen und auf einen gepolsterten Innen- und weichen Außenschuh achten. Tipp: Je erfahrener Sie sind, desto enger darf der Skischuh sitzen. Denn je fester ein Schuh sitzt, desto mehr Kraft wird auf die Ski ausgeübt.

Wieso gönnen Sie sich nach einem langen Tag auf den Skiern nicht ein verwöhnendes Wellness-Programm? So pflegt man seine Füße auch im Winter richtig