4 emotionale Stadien beim Ausmisten des Kleiderschranks

Irgendwann kommt der Moment, in dem weiß: Man muss dringend den Kleiderschrank ausmisten! Was auf den ersten Blick so einfach wirkt, wird schnell zur emotionalen Tortur. Diese Stadien durchläuft musste wohl jede Frau schon durchlaufen.

Kleiderschrank
Kleiderschrank ausmisten: Leichter gesagt als getan Foto: pyotr021/iStock/Thinkstock

Unsere Wohnung (und schon gar nicht unser Kleiderschrank) haben leider nicht unbegrenzt Platz. Früher oder später kommt man ums Ausmisten also nicht herum. Wenn da nicht bloß die vielen Emotionen wären, die mit der Trennung von Kleidungsstücken einhergehen...

Stadium 1: Alles muss raus!

Sie sind voller Tatendrang und wollen endlich loslegen! Ganz nach dem Motto "Der ganze Mist muss endlich raus!" stehen Sie vor dem Kleiderschrank und holen selbst aus den tiefsten Ecken alles hervor. Los geht's!

Stadium 2: Ohne Rücksicht auf Verluste

"Wie konnte ich dieses Top jemals in der Öffentlichkeit tragen?", "Das Ding hab ich sowieso noch nie angehabt" und "Was das alles gekostet hat!" – solche Sätze gehen Ihnen beim Begutachten aller Sachen gerade durch den Kopf. Am besten wäre es eigentlich, wenn Sie gleich alles weggeben und neu kaufen...

Kleiderschrank
Wann hatte man diese Sachen eigentlich das letzte Mal an? Foto: Jose Luis Pelaez Inc/iStock/Thinkstock

Stadium 3: Unsicherheit

Und dann sind sie plötzlich da: Die Zweifel! In diesem T-Shirt habe ich meinen Freund kennengelernt. Das Kleid ist zwar hässlich, aber es ist und bleibt immer noch ein Geschenk von Oma. Hmmm, vielleicht kommt Batik doch wieder in Mode?

Stadium 4: Resignation

Ok, ich habe doch nicht alles ausgemistet. Nicht mal annähernd. Aber das ist ok. Wenigstens sind ein paar Teile weg. Das nächste Mal mache ich es besser...

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