Mähne unter Strom: So wird man fliegende Haare los

Sobald man die Mütze abnimmt oder den Pullover auszieht, spielen bei den meisten Frauen die Haare verrückt: Sie laden sich elektrostatisch auf und fliegen unkontrollierbar durch die Luft. Wir verraten, wie Sie dieses haarige Problem aus dem Weg räumen.

Haare
Auch die falsche Bürste kann statisch aufgeladene Haare verursachen Foto: Thinkstock

Im Gegensatz zu jenen mit dicken oder gelockten Mähnen, können vor allem Frauen mit sehr dünnen Haaren ein Lied vom Problem mit fliegenden Haare singen. Doch was kann man gegen statisch aufgeladene Haare tun? Wir verraten die besten Tipps:

1. Richtig vorbeugen

Bereits beim Haarewaschen kann man dem "Elektro-Look" mit den richtigen Produkten vorbeugen. Greifen Sie zu reichhaltigen Shampoos und Haarmasken, denn diese versorgen die Mähne mit der so dringend benötigten Feuchtigkeit.

2. Sanft sein

Rubbeln Sie Ihre Haare nach dem Waschen nicht mit dem Handtuch ab. Lieber nur leicht ausdrücken.

3. Bye bye Föhn

Auch wenn es vor allem im Winter schwer fällt: Greifen Sie möglichst selten zum Föhn. Denn die heiße Luft strapaziert die Haare zusätzlich und trocknet sie aus. Wer dennoch nicht darauf verzichten möchte, sollte vorher Hitzeschutz oder ein paar Tropfen Öl in das feuchte Haar einarbeiten.

Haare föhnen
Auf den Föhn sollte man möglichst verzichten Foto: Thinkstock

4. Die Bürste macht den Unterschied

Auch die falsche Bürste kann die Haare regelrecht unter Strom setzen.

5. SOS-Hilfe

Nach der Ankunft im Büro wollten Sie vor dem Meeting noch schnell den Pulli ausziehen und schon fliegen die Haare? Wenn gerade kein Haarspray zur Hand ist, kann man alternativ zur Handcreme greifen. Bei langen Haaren reicht bereits eine erbsengroße Menge, die man in den Handflächen verreibt und anschließend über das Haar fährt.

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