Die richtige Technik: Schaden Sie beim Creme-Auftragen Ihrer Haut?

Wir investieren über die Jahre hinweg viel Geld in unsere Hautpflege, doch das ist nur die halbe Miete. Denn wer Cremes falsch aufträgt, könnte seiner Haut auf Dauer schaden. Was Sie in Zukunft beim Auftragen unbedingt beachten sollten.

Augencreme richtig auftragen
Auftragen von Augencreme Foto: Thinkstock

Im Kampf um einen möglichst jungendlichen und frischen Teint sind neben einem gesunden Lebensstil vor allem Cremes unsere engsten Verbündeten. Und für diese greift man, in der Hoffnung noch bessere Ergebnisse zu erzielen, auch schon mal tiefer in die Tasche. Doch was viele nicht wissen: Pflegeprodukte entfalten erst mit der richtigen Auftragetechnik ihre volle Wirkung. Im schlimmsten Fall schadet man seiner Haut sogar damit.

Creme auftragen
Oberstes Gebot: Sanft zur Haut sein! Foto: Thinkstock

Sanft einklopfen

Eine Creme aufzutragen ist doch keine Kunst? In der Tat steckt etwas mehr dahinter, als nur schnell das Produkt im Gesicht zu verteilen. Wer mit zu viel Druck vorgeht, riskiert auf Dauer die Bildung von zusätzlichen feinen Linien, die man eigentlich bekämpfen wollte. Deshalb gilt es sanft zur Haut zu sein. Dermatologen und Kosmetiker empfehlen die Gesichtspflege nicht zu schmieren, sondern einzuklopfen. So vermeidet man ein unbeabsichtigtes Ziehen an der Haut. Vor allem in der Augenpartie sollte man dies befolgen und die Creme nur mit dem Ringfinger sanft von innen nach außen einarbeiten. Denn sonst könnte man Augenschwellungen sogar begünstigen. Und das will nun wirklich niemand, oder?

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