Boutique "eigensinnig" ab Herbst mit neuem Konzept

Die als Schauraum für Mode und Fotografie bekannte Boutique "eigensinnig" ist weitreichenden Umbaumaßnahmen unterzogen worden. In den Herbst startet man nun mit mehr Designern, dafür wurde für die Kunst ein neuer Ausstellungsraum gesucht.

Eigensinnig
Die Boutique "eigensinnig" entwickelt sich weiter Foto: Boutique Eigensinnig

Im Herzen von Wien, genauer gesagt am idyllischen Sankt-Ulrichs-Platz, finden Modefans seit 2012 einen ganz besonderes Shopping-Mekka. Die Boutique "eigensinnig" bietet seinen KundInnen avantgardistische Damen- und Herrenmode an. Auf den geräumigen 150 Quadratmetern gab es in den vergangenen Jahren jedoch nicht nur Kleidung und Accessoires zu erstehen, die Räumlichkeiten wurden auch als Galerie für Street- und Reportage-Fotografie genutzt. Ab sofort geht man im "eigensinnig" jedoch neue Wege.

Boutique Eigensinnig
Neuer Look für "eigensinnig" Foto: Boutique Eigensinnig

Eigensinniges aus Australien und Belgien

Jetzt wird der Avantgarde-Mode von zum Teil in Österreich einmalig repräsentierten Designern Vorrang gegeben. Für die Fotografie wurde eine neue Ausstellungsmöglichkeit gefunden, der dadurch entstehende Platz für zusätzliche Kollektionen von internationalen Modemachern genutzt. Die Palette der aktuellen Designer (darunter Esther Perbandt, Sosnovska und Hannibal) wird um vier aufstrebende Namen in der belgischen und australischen Herrenmode erweitert. Die Entwürfe von Daniel Andresen und Strateas. Carlucci sind bereits erhältlich, im November gesellen sich Cédric Jacquemyn und Song for the Mute dazu.

Der Abspruch, keine kommerziellen Marken sondern Designermode zu bieten, bleibt dabei ebenso erhalten wie das Farbschema der Modelle in Schwarz, Grau und Erdtönen.

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