Hautpflege im Winter: Was genau kann eine Cold Cream?

Sobald die Minusgrade unaufhaltsam auf uns zukommen, meldet sich bei vielen auch die Haut. Sie spannt unangenehm, wird rot und schreit förmlich nach einem Schutzschild. Hier kommen die sogenannten Cold Creams ins Spiel. Was können diese Produkte?

Hautpflege
Im Winter gilt es die Haut besonders gut zu schützen Foto: Thinkstock

Im Sommer ist unsere Haut oft so schön unkompliziert, doch im Winter mutiert sie bei vielen zum Sensibelchen. Rote Stellen bilden sich immer öfter und das Gefühl der Spannung geht mit der Gesichtspflege aus dem Sommer auch nicht weg. Hier kommen die sogenannten Cold Creams ins Spiel.

Wunderwaffe bei eisiger Kälte

Cold Creams sind Schutz- und Aufbaucremen, die vor allem während der kalten Jahreszeit eine wahre Wohltat für strapazierte Haut sind. Wie der Name schon sagt, entfalten sie nach dem Auftragen einen kühlenden Effekt.

Cold Cream
Cold Creams Foto: Hersteller

1. "Cold Cream" von Avène. Um € 13,50

2. "Coldcream" von Weleda. Um € 8,95

Schnelle Regeneration

Das in diesen Produkten enthaltene Bienenwachs beschleunigt die Regeneration und lässt trockene Stellen und Rötungen verschwinden. Für den extra Pflege-Kick sorgen Öle. Mit ihrem hohen Fettanteil schützen sie die Haut also besonders effektiv gegen Kälte, die übrigens auch sehr schnell einzieht.

Extra-Tipps: Eine Cold Cream ist nicht nur im Winter einsetzbar! Während der Sommerzeit beruhigt sie die Haut bei Sonnenbrand und kann sogar als Make-up-Entferner benutzt werden!

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