Vollbad: Den besten Badezusatz für jeden Typ

Welcher Badezusatz in die Wanne kommt, darüber befinden wir. Aber die Haut entscheidet am Ende, welcher ihr am meisten behagt. Die Vor- und Nachteile der einzelnen Produktarten in unserem Überblick.

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Raus aus dem Alltag, ab in die Badewanne Foto: thinkstockphotos.com

Parfümbäder

Sie gibt es meist als Ergänzung zu einer Parfüm-Serie.

Vorteil: Sie verleihen der Haut einen nachhaltigen, ansprechenden Duft.

Nachteil: Sie enthalten im Regelfall keine reinigenden Substanzen.

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Raus aus dem Alltag, ab in die Badewanne Foto: thinkstockphotos.com

Schaumbäder

Duften herrlich und machen gute Laune, weil sie Schaum-Effekte erzeugen. In puncto Qualität gibt es zum Teil enorme Unterschiede. Wer regelmäßig in die Wanne steigt, sollte darauf achten, dass die Zusätze rückfettende Stoffe enthalten.

Vorteil: Reinigt die Haut gründlich und hinterlässt einen angenehmen Duft.

Nachteil: Auch wenn sie rückfettend sind, trocknen diese Badesätze die Haut aus. Daher den Körper nach dem Bad gut eincremen.

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Ölbäder

Aufgrund der Zusammensetzung dieser Badezusätze fühlt sich die Haut spürbar weich und geschmeidig an. Ideal für jene, die trockene Haut haben.

Vorteil: Die Haut wird mehr geschont und bleibt dadurch sanft. Statt Schaum bestechen Ölbäder durch schillernde Farben, die das Badewasser in Meeresfarben verwandeln.

Nachteil: Sie reinigen nicht so gut wie Schaumbäder und erhöhen den Glanzeffekt ohnehin fettiger Haut.

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Kräuterbäder

Ihre Aroma-Stoffe wirken wohltuend auf den Körper und entspannen die Seele.

Vorteil: Sie pflegen nicht nur, sondern haben zusätzlich einen gesundheitsfördernden Effekt. Auch bei bestehenden Leiden versprechen sie Linderung, sind je nach Mixtur auch für fettige bzw. sensible Haut gut verträglich.

Nachteil: Die Aromen der Kräuter sind nicht jedermanns Sache, vor allem, wenn sie nach dem Bad auf der Haut haften bleiben.

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