Trockene Haut im Winter? Diese 2 Dinge helfen!

Wenn Ihre Haut zusehends schlechter wird, wundern Sie sich nicht – das hat der Winter leider so an sich. Die kalte Frischluft sorgt in Kombination mit der Heizungsluft für trockene Stellen, Schüppchen und Rötungen.

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Viel Liebe für die Haut Foto: egorr/GreenArtPhotography/iStock/Thinkstock

Im Winter werden die Talgdrüsen, wie auch wir selbst, etwas fauler und produzieren weniger Fett, das die Haut normalerweise vor dem Austrocknen schützt. Die kalten Temperaturen sorgen zudem dafür, dass sich die feinen Blutgefäße zusammenziehen. Somit kommen Sauerstoff und Nährstoffe nur schwierig durch. Schlussfolgerung: Im Winter müssen Sie den Talgdrüsen ein wenig unter die Arme greifen und dicker auftragen, also die Haut mit viel Fett und Feuchtigkeit versorgen.

Fettende Cremes

Achten Sie auf ein regelmäßiges Peeling (ein Mal die Woche), damit Sie die Hautschuppen entfernen. Tragen Sie danach Cremes mit Wirkstoffen wie Vitamin E, Urea und Panthenol ein. Abends können Sie die Haut auch mit Olivenöl einreiben, das hält sie besonders weich. Wichtig ist, dass die Cremes stark fettend sind.

Baden oder Duschen?

Gerade im Winter genießen wir oft ein warmes Bad, doch dieses verursacht noch mehr Trockenheit, da der natürliche Schutzfilm verloren geht. Stellen Sie auf Duschen um, die jedoch auch nicht zu heiß sein dürfen. Wer dennoch baden möchte, sollte sich darin nicht vergessen und nach rund 20 Minuten wieder herauskommen.

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