Meghan Markle retuschiert: Absolutes No-Go!

Bei der frischverliebten Meghan Markle gibt es eine Sache, die sie überhaupt nicht ausstehen kann. Nein, es hat nichts mit ihrem feschen Prinz Harry zu tun, sondern mit den Medien.

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Sie mag's natürlich Foto: Dennis Van Tine / Zuma / picturedesk.com

Uns wird tagtäglich vorgelebt, was schön ist und was nicht. Und wenn Stars einen kleinen Makel haben, wird dieser kurzerhand wegretuschiert, um ja dem Ideal treu zu bleiben. Bei Meghan Markle sind es unter anderem die Sommersprossen, die sie selbst aber liebt. Gegenüber „Allure“ erzählt die Schauspielerin, dass sie es ganz und gar nicht mag, wenn ihre Haut mit Photoshop aufgehellt wird und ihre Sommersprossen retuschiert werden. Sie sei für viele Casting-Agenturen ein verwirrender Mix, der sich nicht einfach in eine klare Schublade stecken lässt. Ihr Vater ist kaukasisch, die Mutter Afroamerikanerin und dazu kommen die winzigen Pigmentfleckchen – da kennen sich die Verantwortlichen offenbar nicht mehr aus.

Wer sich mag, rebelliert!

Sie selbst hat jedoch kein Problem mit ihren Sommersprossen und würde sie gerne öfter zur Schau stellen – und damit ist sie nicht alleine. Immer mehr Frauen lassen sich die süßen Pünktchen sogar tätowieren. Für Meghan ist ein Gesicht ohne Sommersprossen „wie eine Nacht ohne Sterne“, wie sie im Interview schildert. Auf ihrem Instagram-Profil hat die hübsche Suits-Darstellerin vor einiger Zeit ein Bild mit einer klaren Ansage gepostet: „In einer Gesellschaft, die von deinen Selbstzweifel profitiert, zählt es als rebellische Aufsässigkeit, sich selbst zu mögen“. Meghans Antwort darauf: „In dem Fall – sei ein Rebell, Freund!“

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