Erkältung im Anmarsch: Die besten Gegenmittel!

Hartnäckige Erkältungen setzen derzeit so manchen außer Gefecht. Wer bei den ersten Anzeichen aktiv wird, kann sich mit etwas Glück den Griff zu starken Medikamenten ersparen. Hier ein paar bewährte Hausmittel.

Erkältung Grippe Frau - Cover
Mit etwas Glück und ein paar Hausmitteln lassen sich Erkältungen umgehen Foto: Piksel/iStock/Thinkstock

Erkältungen können jeden treffen. Besonders anfällig ist jedoch, wer unter Dauerbelastung und quälendem Stress steht, wenig schläft oder in seiner Freizeit nicht genügend terminfreie Zonen schafft. Mit ein paar kleinen Hilfsmitteln lässt sich im Anfangsstadium noch das Schlimmste abfedern. Warum es lohnt, die folgenden Dinge im Haus zu haben.

1. Inhalieren

Je nach Hersteller China-Öl oder China-Gold genannt wird die Flüssigkeit tröpfchenweise in heißes Wasser gegeben und inhaliert. Die ätherischen Substanzen machen Nase und Kopf frei und sorgen für ein gutes Raumklima. Oftmals ist der Flasche zusätzlich ein kleiner Inhalator beigefügt, der auch unterwegs freie Atemwege garantiert. Erhältlich in Apotheken und Drogeriemärkten.

2. Entkrampfen

So gut Hustensaft und Nasenspray auch wirken - die Inhaltsstoffe und Nebenwirkungen sind vor allem bei längerer oder häufiger Einnahme nicht zu unterschätzen. Vor allem, wer zu chronischem Husten neigt, ist daher mit Mitteln der Natur esser dran. Ein Beispiel: Sitzwegerich-Sirup aus der Apotheke, das gut schmiert und krampflösend ist. Wirkt schnell und gut, kann auch mehrmalig am Tag eingenommen werden. Kühl und dunkel lagern.

3. Baden

Gilt besonders bei Frauen: Jetzt nur keine kalten Füße kriegen. Kräuter-Essenzen wärmen den Körper von innen, entspannen die Muskulatur und sorgen für einen ungestörten Schlaf.

4. Gurgeln

Fängt sich der Rachen zu röten an und der Hals zu kratzen, können entzündungshemmende Mittel die Entstehung von Angina verhindern. Da Zitrusfrüchte den Hals eher reizen als die Beschwerden lindern, besser zu Kamillen-Tee greifen und diesen statt mit Zucker mit Honig süßen. Wer es schärfer und erfrischender will: ein schärferes Mundwasser gurgeln oder damit den Rachen ausspülen. Desinfiziert und dämmt die Schluckbeschwerden.

5. Schmieren

Verstopfte Nasen beeinträchtigen nicht nur die Nachtruhe, sondern ziehen schnell Halsbeschwerden nach sich, wird alternativ zu viel durch offenen Mund geatmet. Für freien Atem sorgen natürliche ätherische Öle, die die Heizungsluft befeuchten. Noch besser, weil direkter: Mentholhaltige Salben direkt um die Nasenspitze auftragen, damit man frei durchatmen kann.

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