Donald Trumps Teint ist Resultat großer Eitelkeit

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, woher Donald Trumps - sagen wir mal "ungewöhnlicher" Teint herkommt? Anders als alle anderen Präsidentschaftskandidaten zieht keiner die Blicke so sehr auf sein Gesicht wie der Millionär.

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Vorher-Nachher-Frisur Foto: JIM WATSON/Evan Vucci/AP/picturedesk.com

Mal ist Trumps Gesicht gesund rötlich, mal künstlich orange-gelblich – gleicht er die Farbe etwa seinen emotionalen Stadien wie ein Chamäleon an? Nein! Seine polierte Erscheinung ist nicht nur Resultat seiner großen Eitelkeit, sondern auch das der Arbeit seines Visagisten Jason Kelly.

„Pandabär-Effekt“

Trump geht regelmäßig ins Solarium und verwendet zusätzlich Bräunungsspray, wie Kelly gegenüber dem „Harper’s Bazaar“ schildert. Daher auch sein berühmter „Pandabär-Effekt“ – die weißen Ränder um die Augen. Seine Pigmentflecken und Unebenheiten gleicht der Make-up-Artist mit Bronzer, Concealer und Ähnliches aber wieder aus. Seine hellpinken Pluster-Lippen erhält der konservative Republikaner wahrscheinlich auch wie viele andere seiner Politikerfreunde durch Augencreme.

Weiße Haare besser?

So ganz natürlich sieht er jedoch trotzdem nicht aus, was bestimmt nicht an Kellys Visagisten-Fähigkeiten liegt, sondern vielleicht vielmehr an Trumps einzigartigen Geschmack für Haarfarben, denn seine orange-blonden Haare stechen sich etwas mit der ebenso gefärbten Haut. Die weißen Haare, die seit einiger Zeit stolz zur Schau trägt, sieht unserer Meinung nach schon besser aus.