Die 4 größten Dos & Dont's im Fitnessstudio!

Auch wenn das Fitnessstudio Ihnen für Ihre privaten Zwecke jederzeit zur Verfügung steht, gibt es ein paar kleine aber wichtige Verhaltensregeln, die ausnahmslos alle betreffen und eigentlich selbstverständlich sein sollten.

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Richtiges Verhalten muss sein Foto: JackF/Ozimician/iStock/Thinkstock

Das Fitnessstudio ist ein Ort, an dem Sie immer in Gesellschaft sind, Menschen mit gleichen Interessen und Zielen treffen und von denen Sie motiviert werden ODER... Ihnen gewaltig auf den Nerven gehen. Grundsätzlich sollten Sie hier aber Ihre Wohlfühloase finden. Da es aber von skurrilen Ereignissen nur so überquellt, lesen Sie hier unsere vier sorgfältig analysierten Dos & Don'ts im Fitnessstudio.

1. Singlebörse Muckibude?

Vor allem Frauen fühlen sich beim Trainieren oft unwohl, denn anstatt von den eigenen Schweißperlen ummantelt zu sein, sorgen haftende Männerblicke und ohrenfällige Kommentare für Unbeweglichkeit. Nicht umsonst haben sich Damen-Fitnesscenter etabliert. Wer meint, dass die Muckibude eine offene Singlebörse ist, hat sich getäuscht. Es gibt tatsächlich Menschen, die zum Trainieren hier sind. Wenn Sie aber schon meinen, Ihren Traumpartner gefunden zu haben, gehen Sie nach dem Training entspannt hin und fragen Sie anständig, ob diese Person später mit Ihnen etwas trinken gehen möchte. Das Theater drumherum interessiert niemanden.

2. Hygienisch bleiben

Zum Glück gibt es in jedem Fitnessstudio Papiertücher und Desinfektionsmittel. Diese dienen nicht nur Ihrem eigenen Schutz, sondern auch dem der anderen. Vor allem in den grippalen Blütezeiten können Bakterien und Viren so übertragen werden. Leider gibt es einige Besucher, die sich um die Hygiene weniger scheren. Daher gilt für Sie: Sowohl vor als auch nach Ihrem Training auf einem Gerät kurz über alle Flächen, die Sie mit den Händen berühren, wischen.

3. Body Shaming

Im Fitnessstudio finden Sie unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Figuren, aber ähnlichen Zielen. Unverständlicherweise meinen einige unreife Personen, beleibtere Besucher mit verachtenden Blicken oder dummen Kommentaren strafen zu müssen, um sich selbst besser zu fühlen. Wenn wir uns an den Fall des Playmates Dani Mathers im vergangenen Jahr erinnern, scheint das Wort "dumm" auf derartige Diskriminierungen zuzutreffen. Sie hat eine 70-jährige fülligere Pensionistin nackt in der Umkleidekabine fotografiert und ins Netz gestellt. Ihre Beschriftung dazu: "Wenn ich das nicht übersehen kann, könnt ihr es auch nicht". Dem Model drohen nun sechs Monate Haft sowie eine Geldstrafe von 1.000 Dollar. Die Devise "Zuerst denken, dann handeln" ist bei ihr hoffentlich spätestens jetzt angekommen. Seien Sie intelligenter und zollen Sie den Gästen Respekt!

4. Leise – Sie sind nicht allein

Das Fitnessstudio soll natürlich keine Bibliothek sein, in der lediglich ein leises Atmen zu hören sein soll. Sie können sich hier unterhalten, Spaß mit ihren Workout-Partnern haben oder im angeregten Austausch mit dem Personal Trainer bleiben. Doch gewisse Geräusche haben hier nichts verloren. Einerseits interessiert niemanden Ihre eigene Musik sowie Ihr Gesangstalent (es sei denn, Sie sind WIRKLICH ein unentdecktes Stimmwunder). Genauso uninteressant sind Ihre intimen Gespräche über die vergangene Nacht, die Sie telefonisch der Freundin am Crosstrainer mitteilen. Und ganz besonders unpassend sind Stöhn-Konzerte, denn diese wirken auf andere äußerst verwirrend. Wenn Sie also nicht gerade 100 Kilo stemmen, lassen sich diese Geräusche leicht vermeiden.

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