Animalischer Trend: Schmuck zeigt sich von seiner tierischen Seite

Sie gehören zu den eingefleischten Zoo-Besuchern? Wir hätten da einen Tipp für Sie: Schmuck zeigt sich in diesem Jahr von seiner animalischen Seite und setzt so gekonnte Akzente bei Outfits. Nicht fehlen darf dabei der legendäre Panther aus dem Hause Cartier.

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Auf den Fisch gekommen. Foto: Sévigné

Hach, wie haben wir uns über die Meldung gefreut, dass es im Tiergarten Schönbrunn Nachwuchs gibt . Seit kurzem können dort die Besucher Geparden-Drillinge bestaunen, welche in diesem Frühjahr ein wahrer Publikumsmagnet sein werden. Magnetisch angezogen fühlen sich Fashionistas in diesem Jahr auch von Schmuckstücken mit Tiermotiven angezogen. Neu ist der Trend nicht: Cartier ist für seine Jewellery mit dem legendären Panther seit vielen Jahren ein Favorit im Schmuckkästchen von Mode-Fans.

Royale Fans des Panthers

Als Louis Francois Cartier sich im Jahr 1847 dem Schmuckdesign zuwandte, ahnte keiner dass er sich innerhalb von kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Pariser Juweliere mausern würde. Auch die Könighäusern trugen ließen sich schon bald von ihm ausstatten und unter anderem wertvolle Diademe anfertigen.

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Ein Schmuckstück der Herzogin von Windsor. Foto: Getty

Jeanne Toussaint, die Kreativ-Direktorin des Hauses, hatte den Spitznamen "Panther" inne und so erschien 1914 das spätere Firmenzeichen zum ersten Mal auf einer Armbanduhr. Cartier war die erste Firma, die sich zu dieser Zeit einem Markenzeichen bediente. Heute sind die Designs mit der Raubkatze zu Sammlerstücken geworden.

Moderne Interpretation der Tiermotive

Auch jüngere Marken haben die Motive aus der Tierwelt für sich entdeckt: Das französische Schmucklabel Sévigné kokettiert mit luxuriösen Schmuckstücken mit Fischgräten, während man bei Candezza Ketten mit zarten Libellen verziert. Unser Fazit: Den Zoo holen wir uns in diesem Jahr in die eigenen vier Wände!

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